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	<title>Kommentare zu: Sandra Hewett auf &#8220;Times Online&#8221; über Litigation-PR</title>
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	<description>Recht haben, Recht bekommen und recht gut dastehen</description>
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		<title>Von: Jens Nordlohne</title>
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		<dc:creator>Jens Nordlohne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 13:33:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hewett schreibt: &quot;With lawyers’ strong belief that the law is right, have any of them been persuaded to change or soften a course because of a media handler’s advice?&quot; Meine Antwort ist JA! Wenn die Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Kommunikationsexperten funktioniert, dann kann genau das ein Ergebnis sein: Der Anwalt ändert seine Strategie! Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Unternehmen x will Mitbewerber y wg. eines Formfehlers in dessen Werbematerial abmahnen. Der Kommunikationsexperte rät davon ab, da das Werbematerial von y eh nicht mehr aktuell ist und auch x nicht immer eine blütenweiße Werbeweste hat. Dazu kommt eine überlegene Kommunikationsmacht (meist in Form von höherem Budget) von y. Analyse: y würde aus allen Rohren zurückschießen und alles daran setzen, x auf einem anderen Feld öffentlichwirksam zu diskreditieren. Der Kommunikationsexperte sieht die Gefahr einer aufmerksamkeitsstarken Schlammschlacht zu Lasten der positiven Reputation von x. Der Anwalt denkt nach, zerknüllt den Antrag und wirft ihn in den Papierkorb...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hewett schreibt: &#8220;With lawyers’ strong belief that the law is right, have any of them been persuaded to change or soften a course because of a media handler’s advice?&#8221; Meine Antwort ist JA! Wenn die Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Kommunikationsexperten funktioniert, dann kann genau das ein Ergebnis sein: Der Anwalt ändert seine Strategie! Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Unternehmen x will Mitbewerber y wg. eines Formfehlers in dessen Werbematerial abmahnen. Der Kommunikationsexperte rät davon ab, da das Werbematerial von y eh nicht mehr aktuell ist und auch x nicht immer eine blütenweiße Werbeweste hat. Dazu kommt eine überlegene Kommunikationsmacht (meist in Form von höherem Budget) von y. Analyse: y würde aus allen Rohren zurückschießen und alles daran setzen, x auf einem anderen Feld öffentlichwirksam zu diskreditieren. Der Kommunikationsexperte sieht die Gefahr einer aufmerksamkeitsstarken Schlammschlacht zu Lasten der positiven Reputation von x. Der Anwalt denkt nach, zerknüllt den Antrag und wirft ihn in den Papierkorb&#8230;</p>
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