Hendrik Wieduwilt (FAZ) in der „Neuen Juristischen Wochenschrift“ über rechtliches Reputationsmanagement im Web 2.0
30. April 2009 | Autor: Kurzmelder | Keine Kommentare Artikel drucken
In NJW-aktuell 19/2009, dem Mantelteil der Neuen Juristischen Wochenschrift, schreibt Hendrik Wieduwilt über das Überwirken von juristischen Auseinandersetzungen in die Blogosphäre: teils als Anstoß neuer Konflikte wie bei der Abmahnung des FAZ-Blogs „Das letzte Wort“ wegen der Berichterstattung über die No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, teils als Ursache eigener juristischer Auseinandersetzungen wie im Fall der Sperrung des Zugangs zum Web-Lexikon Wikipedia durch den Bundestagsabgeordneten Lutz Heilmann oder der Web-Veröffentlichung vertraulicher Dokumente im Datenschutz-Skandal der Deutschen Bahn.
Wieduwilt beschreibt also Fälle, die immer eines veranschaulichen: Das Internet verfügt über eine Kommunikationsdynamik, die es erfordern kann, neu über Wege wirksamen Rechtsschutzes nachzudenken.
NJW-aktuell 19/2009, XIV-XVI
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