Gegen die Windmühlen der Blogs
31. Januar 2010 | Autor: Kurzmelder | Keine Kommentare Artikel drucken
Dass es nicht immer sinnvoll ist, Blogger auf dem Rechtswege anzugehen, war bereits mehrmals Thema auf dem Litigation-PR-Blog. Nun ist Anfang des Jahres ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung erschienen, auf den wir gerne aufmerksam machen: „Die Angst der Unternehmen vor Blogs“. Darin empfiehlt Johannes Boie von negativen Blogeinträgen betroffenen Unternehmen ein gestuftes Vorgehen: Zunächst solle eine Verhandlungslösung mit dem Blogger gesucht werden, um unliebsame Texte aus dem Netz zu bekommen. Sollte dieser Weg nicht zielführend sein, könnten sich Unternehmen immer noch juristisch wehren. Dann sollte aber die Kommunikationsabteilung zugleich darauf achten,
Wer dagegen am herkömmlichen, klagefreundlichen Verhalten festhalte und zugleich schweige, müsse
Wer sich vertiefter mit diesem Themenkomplex befassen möchte, sei ebenfalls der Beitrag von Wolf Albin empfohlen, der bereits im September letzten Jahres im Handelsblatt erschienen ist: „Wenn der Kunde zweimal bloggt“. Auch auch hinzuweisen ist auf die Texte „Gegen Blogger hilft kein Poltern“ von Hendrik Wieduwilt aus dem Betriebsberater oder „Klagen ist Silber, Schweigen Gold“ , erschienen bei Manager Magazine Online, von Helmut Reich.
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