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Litigation-PR auf Schwedisch

Wikileaks-Gründer Julian Assange hat nach Angaben des Magazins „The Local“ [1] eine PR-Firma angeheuert, um ihn bei seinem Prozess in Schweden kommunikativ zu betreuen. Assange wird von der Schwedischen Justiz Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen. Harald Ullmann, Chef der gleichnamigen PR-Agentur gab bekannt, dass sein Kunde bald nach Schweden zurückkehren werde, um sich den Vorwürfen zu stellen. Er sei von Assange beauftragt worden, den zu erwartenden Mediendruck zu „handlen“.

Einen ersten Fauxpass hat sich der Kommunikationsexperte allerdings schon geleistet. Scheinbar ist von der PR-Unterstützung für den Wikileaks-Chef zu seinem Rechtsanwalt Björn Hurtig nämlich noch nichts durchgesickert. Er wird von AFP mit den Worten zitiert: „“I haven’t heard anything about that at all.“

Es scheint noch Herausforderungen in puncto „Transparenz“ in den Reihen des Wikileak-Gründers zu geben…